| Name | Phone |
|---|---|
| GENANNT | Riina / Rii |
| ALTER | 30 (eigendlich über 300) |
| ROLLE | Sternenpoliererin |
| EDELSTEIN | Mondstein |
| BLUME | Vergissmeinnicht |
| 【 Like 】 |
|---|
| menschliche Snacks (vor allem Süßes |
| funkelnde Dinge & Sterne beobachten |
| gemüdliches Chaos und ruhige Momente |
| Name | Phone |
|---|---|
| NAME | Riina Deynara |
| GESCHLECHT | Weiblich |
| RASSE | Sternenkatze |
| ZODIAK | Fisch |
| TAROT | Der Stern |
| 【 Dislike 】 |
|---|
| zu viel Negativität |
| Schubladen denken |
| kaputte Sterne |
・✦ Lore ✦・
【 Die Sternenkatzen 】
Riina – die Sternenkatze
Riina wurde im silbrigen Schimmer eines Neumondes in „Lunaris“ geboren, einer verborgenen Stadt auf der Rückseite des Mondes, die von einem Zauber geschützt wird und für menschliche Augen unsichtbar bleibt.
In Lunaris leben die Sternenkatzen. Ihre Aufgabe ist es, das Leuchten der Sterne zu bewahren, verlorenen Sternenstaub einzusammeln und funkelnde Träume zu den schlafenden Herzen der Menschen zu tragen. Magie ist dabei kein Werkzeug, sondern ein Teil von ihnen selbst. Mit ihren Pfoten lenken sie das Licht, mit ihren Bewegungen formen sie es, und mit ihren Schweifen halten sie die Sterne im Gleichgewicht.
Die meisten Sternenkatzen arbeiten ruhig, präzise und im Einklang mit dem stetigen Fluss des Lichts.
Riina jedoch war anders.
Sie versuchte es. Immer wieder. Doch ihre Gedanken sprangen schneller, als sie ihnen folgen konnte. Ihre Aufmerksamkeit glitt von einem Funkeln zum nächsten, ihre Neugier zog sie in alle Richtungen zugleich. Oft handelte sie, bevor sie innehalten konnte.
Lange Zeit brachte genau das Freude nach Lunaris. Wo Riina war, wurde es lebendiger, heller, unberechenbarer. Bis zu jener Nacht, in der sie einen alten, empfindlichen Stern polieren sollte.
Für einen Moment konzentrierte sie sich, hielt das Licht vorsichtig zwischen ihren Pfoten. Doch ein kurzer Augenblick der Ablenkung reichte aus. Ein feiner Riss entstand, das Leuchten flackerte und erlosch.
Mit dem Stern verschwand auch ein Traum auf der Erde.
Die Stille danach traf sie härter als jeder Tadel. Zum ersten Mal war ihr inneres Drängen kein Spiel gewesen, sondern ein Fehler mit Gewicht.
Auf der Suche nach verstreutem Sternenstaub, als könnte sie etwas davon zurückholen, fand sie einen Stern, der unruhig vibrierte, als würde er auf sie reagieren. Sein Licht zog sich zusammen, dehnte sich aus und riss schließlich die Wirklichkeit selbst auf.
Ein Portal entstand.
Riina wusste, dass sie bleiben sollte. Dass sie sich stellen musste. Doch zwischen Schuld, Unruhe und dem Gefühl, etwas wieder gut machen zu müssen, traf sie eine Entscheidung, bevor sie sie vollständig verstand.
Sie sprang.
Seitdem lebt Riina auf der Erde. Sie sammelt kleine funkelnde Dinge, verliert sich in neuen Eindrücken, probiert menschliche Snacks und findet in Glenn, einem Erdenkater, eine ruhige Konstante in einer Welt, die sich gleichzeitig chaotisch und still anfühlt.
Doch wenn die Nächte klar sind, spürt sie es noch immer. Das leise Ziehen von Lunaris. Das fehlende Licht.
Und den Wunsch, eines Tages zurückzukehren und den Stern zu ersetzen, den sie selbst ausgelöscht hat.
Bis dahin hinterlässt sie überall kleine Funken Sternmagie und erinnert die Menschen daran, dass auch in ihnen ein eigenes Leuchten steckt.
【 Disclaimer 】
Die auf dieser Seite dargestellten Inhalte sind vollständig fiktiv.
Ähnlichkeiten mit realen Personen, Orten oder Ereignissen sind rein zufällig und nicht beabsichtigt.
Die Inhalte dienen ausschließlich der Unterhaltung und kreativen Darstellung.
Es besteht kein Anspruch auf reale Bezüge oder tatsächliche Gegebenheiten.